Implantologie

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln die anstelle von fehlenden Zähnen in den Kiefer gepflanzt werden.

Herr Ganz und Herr Wiethölter setzen seit Bestehen der Praxis mit großem Erfolg Implantate und können demnach auf reichlich Erfahrung zurückgreifen. Bei einer Implantation wird in einem chirurgischen Eingriff unter örtlicher Betäubung an der geplanten Stelle die Schleimhaut zur Seite gelegt und das Implantatbett stufenweise nach individuell festgelegter Länge und Durchmesser aufbereitet. Nach dem Einbringen wird das Zahnfleisch wieder vernäht. Bei guter Nachsorge (Kühle Umschläge, Medikamente) lassen sich Komplikationen (Schwellungen usw.) weitgehend verhindern. Nach zehn Tagen ist die Wundheilung meist abgeschlossen, eine unbelastete Einheilphase, abhängig von der Knochenqualität, schließt sich an. Diese beträgt durchschnittlich 2-3 Monate. Im Anschluss wird der entsprechende Zahnersatz auf das Implantat gearbeitet.

Hier nur einige der Vorteile von Implantaten:

Weitere Informationen:
www.dgi-ev.de